Frühling auf Sylt

Blühende Natur, rauschendes Meer, vitalisierende Luft: Sylt hat im Frühling viel zu bieten...

Frühling auf Sylt – die sanfte Insel mit Therapie-Effekt

Sylt ist die Königin, flüstern sich die Einheimischen unter vorgehaltener Hand zu. Die größte Nordseeinsel bietet auf engstem Raum im harmonischen Kontrast zu den reetgedeckten Friesenhäusern eine vielfältige Natur mit herrlichen Dünen und natürlich dem berühmten Wattenmeer. Ihren besonderen Charme zeigt sie jedoch im konstanten Wechsel des Wassers, des Windes und der Gezeiten. Jeder, der schon einmal auf Sylt war, schwärmt vom Wind, dem besonderen Klima, dem Geschmack des Salzes auf den Lippen und der herrlichen Müdigkeit, die der Tag am Strand der Nordsee mit sich bringt. Der Frühling indes ist eine ganz besondere Zeit auf dem Eiland.

Sylt – Insel ohne Stillstand

Stillstand ist eine Bezeichnung, die niemand für Sylt verwenden würde. Nicht nur, dass Wind und Nordsee beständig an der Inselsubstanz knabbern und so beinahe jährlich das Aussehen der Insel verändern. Auch der Frühling zeigt die Lebendigkeit der Insel in vielfältigen Formen. Bereits im März stecken die ersten Krokusse neugierig ihren Kopf aus der noch wintermüden Erde. Erste Knospen an den Bäumen verströmen den süßen Duft des Wachstums und der Stechginster, der überall zu sein scheint, verleiht der Insel lustige gelbe Farbtupfer. Besonders putzig ist die Tierwelt, die im März langsam den Winterschlaf abschüttelt. Kleine Kaninchen hoppeln über die Wiesen, erforschen die Felder und sind selbst in den Dünen zu finden. Neugierig betrachten Schafe und die ersten Lämmchen die Inselbewohner – ohne Scheu und Angst.